Die Vorsorgelücke mit Bedacht schliessen

Viele Berufstätige wollen ihre Vorsorgelücken in den letzten zehn Berufsjahren bis zur Pensionierung noch schliessen. Insbesondere bei Kosten und Aktien gilt das Motto bei Sparlösungen: Genau hinschauen.

Das Nein zur Altersvorsorge 2020 rückt die private Vorsorge wieder stärker in den Vordergrund. Schliesslich sind hinsichtlich der ersten Säule der Altersvorsorge viele Fragen weiterhin offen. Wie finanziere ich diese langfristig? Reicht das Gesparte aus der Pensionskasse, AHV und der dritten Säule für das Alter?

Das Problem vom Niedrigzins

Besonders gravierend sind die harten Einschnitte, die auf zukünftige Pensionierte mit der Reduktion des Umwandlungssatzes zukommen. Gerade die niedrige Verzinsung des überobligatorischen Teils – dem Lohn über 84‘600 Franken – führt dazu, dass die Renten aus der Pensionskasse in vielen Fällen um rund 20 Prozent sinken.

Das Problem: Lücken in der Vorsorge und niedrige Zinsen

 

Erste mögliche Lösung:

Die Säule 3a als Altersvorsorge mit Steuerbegünstigung

Als Antwort darauf ist die beliebteste Geldanlage der Schweiz weiterhin die Säule 3a. Nicht zuletzt die Steuerbegünstigung macht diesen Teil der Altersvorsorge für Schweizer attraktiv. Ein politischer Diskurs über die Höhe läuft, da der Einzahlungsbetrag aktuell auf 6768 Franken pro Jahr limitiert ist. Somit reduziert die dritte Säule die Vorsorgelücke zu geringfügig. Um diese zu schliessen beginnt die Suche nach besseren Lösungen.

Tunnelblick wegen der Steuerersparnis

Der Steuervorteil in der Säule 3a verleitet Sparerinnen und Sparer dazu, ihren Fokus häufig einzig und allein auf die Steuerersparnis zu richten. Dies versperrt den Blick auf die teils gut versteckten Kosten der Anlage. Dies gilt übrigens auch bei einer Lebensversicherung.

Fazit: Niedrige Zinsen und Steuervorteile – Die Säule 3a gilt weiterhin als beliebte Anlagemöglichkeit und bringt Steuervorteile mit sich. Die Zinsen sind zu gering, damit Sie ausreichend für die Rente vorsorgen können. Zudem ist der Anlagebetrag beschränkt.

 

Zweite mögliche Lösung:

Private Vermögensanlage in der Säule 3b

In der ungebundenen Vorsorge 3b steht es Ihnen frei, wie Sie Ihr Geld investieren. Hier gibt es viel zu bedenken: Gerade Fondslösungen mit hohen Aktienanteilen von etablierten Anbietern tragen substantielle Kosten. Viele Anbieter setzen auf aktiv verwaltete Fonds, bei denen das Management des Fonds die Zusammensetzung des Fonds mit hohem Aufwand anpasst Die Gebühren erklären sich durch die aktive Verwaltung des Portfolios und betragen schnell bis zu zwei Prozent der Anlagesumme pro Jahr.

Wenig Rendite bei aktiver Vermögensverwaltung

Angenommen Sie investieren mit Ihrer Vorsorgelösung in einen dieser Fondsanlagen und die investierten Werte, wie Aktien oder Obligationen, entwickeln sich mit einem Wertzuwachs von zwei Prozent in einem Jahr, dann bleibt für sie als Anlegerin oder Anleger kaum etwas übrig.

Brauche ich eine aktive Vermögensverwaltung?

Mittlerweile gilt es als widerlegt, dass aktiv gemanagte Anlagen einen Index wie den Swiss Market Index (SMI) langfristig schlagen. Mit überzogenen Kosten bezahlen sie keine Mehrleistung. Im Gegenteil: Da der Wertzuwachs ausbleibt, erwirtschaften sie als Anleger kaum einen Gewinn.

Fazit: Weniger Rendite für den Anleger –  Sparerinnen und Sparer steht in der freien Vorsorge 3b die Möglichkeit frei, die für sie vorteilhafteren Anlagemöglichkeiten zu wählen. Entscheiden Sie sich für eine aktive Vermögensverwaltung, die Ihre Gelder investiert, sehen Sie auf Ihrem Kontoauszug kaum Renditen. Diese schwinden durch die allfälligen Gebühren und fliessen in die Klingelbeutel der Banken. Die Vorsorgelücke zu schliessen bleibt damit ein Ding der Unmöglichkeit. Oder?

 

Dritte mögliche Lösung:

Vorsorgelücke schliessen mit ETFs

Der Wunsch nach besseren Lösungen für die Altersvorsorge spiegelt sich in der zunehmenden Beliebtheit von börsengehandelten Fonds oder im Englischen ETFs (Exchange-Traded-Funds) wieder. Diese werden als Lösung für die Vorsorge 3b immer beliebter.

Ein Bruchteil der herkömmlichen Kosten

ETFs sind in der Regel passiv verwaltete Fonds, die einen bestimmten Index wie den SMI nachbilden. Damit grenzen sie sich von den aktiv verwalteten Fonds durch einen Bruchteil der Verwaltungskosten ab. Digitale Algorithmen steuern die Vermögensverwaltung und erlauben Anlegerinnen und Anlegern sicher und diversifiziert anzulegen. Mit der Beliebtheit von ETFs hat sich deren Anzahl explosionsartig vermehrt. Heute stehen deshalb mehrere tausend ETFs für Anleger zur Auswahl.

Anlagebetrag
0
Strategie
0
Bisherige Kosten
0

Dank geringer Verwaltungskosten bleibt mehr Rendite für Sie übrig.

Die Rente wirft viele Fragen auf

Bei Ihrer Finanzplanung, stehen Sparerinnen und Sparer vor wichtigen Fragen. Wie halte ich meinen Lebensstandard? Diese Frage ist nicht unbedeutend, denn im Alter fällt es schwer Bedürfnisse oder Ansprüche zurückzustecken, weil das nötige Einkommen fehlt. In welche Anlageklassen wie beispielsweise Anleihen, Aktien oder Pfandbriefe investiere ich? Welche ETFs sind für mich geeignet? Welche ETF Anbieter sind vertrauenswürdig? Wie sieht meine Anlagestrategie aus, wenn ich in zehn Jahren auf eine solide Rentenversicherung angewiesen bin? Kann ich beispielsweise mein Eigenheim weiterhin finanzieren? Werden die Lebenshaltungskosten dieselben sein wie heute?

Sich diesen komplexen Fragen alleine auszusetzen endet oft in einer Sackgasse. Seine Altersvorsorge ernst zu nehmen, bedeutet auf Unterstützung in all diesen Fragen nicht zu verzichten.

Professionelle Vermögensverwaltung

Dank dem modernen Trend der Digitalisierung ist professionelle Vermögensverwaltung ab Anlagesummen von 5000 Franken möglich. Die Verwaltung erfolgt dank höchst affiner Algorithmen emotionsfrei und digital. Sie profitieren von niedrigen Verwaltungsgebühren und haben mehr von ihrer Rendite.

ELVIA e-invest um Ihre Vorsorgelücke zu schliessen

Unser Online-Angebot ELVIA e-invest offeriert ihnen eine geeignete und auf ihre persönliche Lebenssituation zugeschnittene Anlagestrategie. Wir setzen auf digitale Lösungen, da wir überzeugt sind, dass jährliche Gesamtkosten für die Geldanlage heute nicht mehr als ein Prozent der Anlagesumme betragen sollten.

Wir beharren auf eine transparente und sichere Vermögensverwaltung. Beharren sie auf die bestmögliche Lösung, um ihre Vorsorgelücke zu schliessen.

Schliessen Sie Ihre Rentenlücke mit einem starken Partner

Mehr erfahren