Es ist nicht immer einfach. Die Welt der Geldanlage scheint undurchschaubar. Niedrigzinsen hier, Immobilienkrise da. Was ist noch sicher? Und was bringt Rendite? Viele Anleger fühlen sich mit der privaten Altersvorsorge überfordert. Dabei gibt es einfache und rentable Alternativen zum Zinssparen.

Drei Gründe, warum der Erfolg mit der Geldanlage so schwierig erscheint

Richtig für das Alter vorsorgen ist deutlich schwieriger als vor wenigen Jahrzehnten. Die staatliche Säule der Schweizer Altersvorsorge gerät in Bedrängnis. Experten schätzen, dass die staatlichen AHV-Fonds bis zum Jahr 2031 insolvent sind. Privat vorzusorgen ist wichtig. Doch die klassischen Hindernisse des Alltags erschweren den Vermögensaufbau.

 

1.Einfach keine Zeit

Im stressigen Alltag neben Beruf, Familie und etwas Freizeit bleibt keine Zeit, um sich intensiv mit den Entwicklungen an den Märkten, unterschiedlichen Anlageklassen und den Analysen einzelner Vermögenswerte zu beschäftigen. Zudem müssen Anfänger intensiv die theoretischen Grundlagen studieren, bevor sie ihr eigenes Geld riskieren können.

 

2.Keine Fachexpertise vorhanden

Die Dynamik der Finanzmärkte verlangt Anlegern Fachkenntnisse ab. Für Laien ist auf den ersten Blick nur schwer erkennbar, ob sich ein Anlageprodukt rentiert oder hauptsächlich den Vermittler entlohnt. Investitionsentscheidungen, ohne fundiertes Fachwissen, bergen ein hohes Verlustrisiko.

 

3.Zu geringes Vermögen

Alternativ lässt sich ein Vermögensverwalter beauftragen. Doch der kostet viel Geld. Und lohnt sich erst ab einem gewissen Vermögen. Wer monatlich kleine Beträge investieren möchte, ohne seinen Lebensstandard nach unten anzupassen, benötigt Alternativen.

 

Fazit

Leider kommt Niemand an der Altersvorsorge vorbei. Auch Sie müssen tätig werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie verhältnismäßig sicher und mit geringem Zeiteinsatz aus Ihrer Geldanlage eine Million Franken machen. Mit Sparen. Wie soll das gehen?

 

Wie können durchschnittliche Anleger eine Millionen Franken erwirtschaften?

Ganz einfach: Mit einem Fondssparplan. Dieses erstaunlich simple und doch wirkungsvolle Anlageinstrument ist eine geeignete Wahl für Anleger mit wenig Zeit.

 

Was ist ein Fondssparplan?

Mit dem Fondssparplan können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Vermögen aufbauen. Diese flexible Form eines Sparvertrags zielt auf den kontinuierlichen Kapitalaufbau ab. Anstatt vom klassischen Zinssparen eines Tagesgeld- oder Festgeldkontos zu profitieren, werden regelmäßig kleinere oder größere Geldsummen in Investmentfonds, also an der Börse, investiert.

Anleger müssen sich nicht mit einzelnen Anlagemöglichkeiten auseinandersetzen. Der Investmentfonds sammelt das Kapital der Kunden ein. Die Vermögensverwalter der Fonds investieren es gebündelt. Dadurch entfällt der Bedarf für den Anleger, sich selbst fachlich in die Kapitalanlage einzuarbeiten.

 

Flexibilität dank frei wählbarer Sparraten

Sparen ist für den Menschen grundsätzlich anstrengend. Unser Gehirn ist so programmiert. Zudem können die Ungereimtheiten des Lebens jeden Sparplan durcheinanderbringen.

Fondssparpläne hingegen sind flexibel. Sie können selbst entscheiden, in welchen Raten Sie einzahlen möchten. Empfehlenswert sind monatliche Sparbeträge, doch die vierteljährliche oder jährliche Einzahlung von größeren Summen ist ebenfalls möglich. Sollten Ihre finanziellen Präferenzen kurzzeitig woanders liegen, ist das Aussetzen der Einzahlung möglich.

 

Die Börse ist unsicher? – Wie Sie von schwankenden Kursen profitieren können

Durch regelmäßige Sparraten lässt sich ein weiterer positiver Aspekt des Fondssparplans maximieren. Als Kapitalmarktanlage unterliegt ein Investmentfonds natürlicherweise Schwankungen. Anleger können davon profitieren.

Wie?

Durch den Cost Average-Effekt.

Dieses Phänomen führt dazu, dass bei einem langfristigen Anlagehorizont kurzzeitig fallende oder schwankende Kurse zu einer höheren Fondsbeteiligung und somit mehr Rendite führen.

Betrachten wir dazu ein vereinfachtes Beispiel:

Ein Anleger möchte seinen Fondssparplan mit monatlich 100 Franken besparen. Zu Beginn seines Fondssparplans erwirbt er damit eine Einheit des Fonds.

In der zweiten Periode steigt der Kurs auf 150 Franken. Der Anleger erhält für 100 Franken lediglich 0,66 Einheiten des Fonds. In der dritten Periode liegt der Kurs wieder bei 100, sodass seine Sparrate ihm einen weiteren Fondsanteil erkauft. Während der vierten Periode sinkt der Kurs auf 50, sodass er 2 ganze Einheiten des Fonds erwirbt. In der fünften Periode liegt der Kurs des Fonds wieder bei 100, sodass er eine Einheit erhält.

 

Doch wieso hat der Anleger nun von den Kursschwankungen profitiert?

 

Werfen wir einen Blick auf das Ergebnis: Innerhalb der fünf Monate konnte der Anleger 5,66 Fondsanteile zu je 100 Franken, also im Wert von 566 Franken erwerben. Investiert hat er allerdings nur 100. Hätte er zu Beginn der Periode einmalig 500 Franken investiert, würde sein Vermögen 66 Franken weniger betragen.

Werden die Einzahlungen in den Fondssparplan auf mehrere kleine Perioden verteilt, profitiert der Anleger von den zeitweise niedrigen Kursen. Gleichzeitig unterliegt er nicht dem Druck, einen bestmöglichen Einstiegszeitpunkt zu finden. Er kann jederzeit einsteigen und seinen Fonds besparen. Der Cost Average-Effekt glättet die Kurse im langfristigen Verlauf.

 

Handeln wie ein Sparer, verdienen wie ein Investor

Die Zeiten der Sparer sind vorüber. Seinerzeit war das Zinssparen wegen seiner Passivität und Bequemlichkeit beliebt.

Wer heute noch auf das klassische Zinssparen setzt, verursacht einen schleichenden Wertverlust für sein Vermögen. Die Inflation ist höher als der Sparzins, wodurch Sparvermögen zunehmend an Kaufkraft verliert.

Ein Fondssparplan kombiniert die Bequemlichkeit des Sparens mit der Profitabilität professioneller Börseninvestitionen.

Die Selektion der Anlagemöglichkeiten sowie das Risikomanagement werden dabei von der Fondsverwaltung übernommen. Sie investieren in unterschiedliche Anlageinstrumente und streuen somit das Risiko.

 

Ein magischer Hebelfaktor für Ihr Vermögen: Der Zinseszinseffekt

Wer träumt nicht davon?

Das eigene Geld für sich arbeiten lassen ohne große Risiken eingehen zu müssen.

Unrealistisch? Keineswegs!

Denn genau darauf zielt der Fondssparplan ab. Ziel ist es nicht, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen, indem eine „heiße“ Aktie gekauft wird. Vielmehr soll verlässlich eine hohe einstellige Rendite erwirtschaftet werden. Und das über einen längeren Zeitraum.

Die Langfristigkeit des Fondssparplans fördert ein Phänomen zu Tage, dass Albert Einstein als das achte Weltwunder bezeichnet hat: Den Zinseszins.

Er trägt dafür Sorge, dass die Rendite eines Fondssparplans überproportional steigt.

Dafür müssen die erwirtschafteten Zinsen reinvestiert werden. Bei thesaurierenden Investmentfonds ist das automatisch der Fall.

Werfen wir einen Blick auf ein einfaches Rechenbeispiel.

Wir gehen von einem Zinssatz von 7% aus. Es werden 100 Franken einmalig angelegt. Die Zinsen werden am Ende des Jahres gezahlt. Die linke Rechnung beschreibt einen Anleger, der seine Zinszahlungen zum Ende des Jahres entnimmt. Der rechte Anleger reinvestiert seine Zinsen.

Am Ende der 7. Periode verfügt der linke Anleger ein Vermögen von 160,59 Franken, während der Rechte lediglich 149 Franken besitzt. Durch den Zinseszinseffekt konnten zusätzliche 11,59 Franken erwirtschaftet werden.

 

Mit Passivität mehr erreichen

Gewinnbringende Wertpapiere und Anleihen zu identifizieren ist schwer.

Die meisten Anleger scheitern dabei.

Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch ein Großteil der professionellen Fondsmanager schafft es nicht, langfristig bessere Renditen zu erwirtschaften als der Marktdurchschnitt.

Investieren sie in wenige Aktien eines Marktes, schaffen sie es selten besser zu performen als der gesamte Markt. Das sogenannte aktive Fondsmanagement, also die Analyse und das Handeln mit einzelnen Vermögenswerten eines Marktes, ist dadurch überflüssig.

Als Anleger können Sie von diesem Umstand profitieren. Indem Sie in passive Geldanlagen investieren.

Passive Investmentfonds verzichten auf aktives Fondsmanagement. Sie kaufen einen gesamten Markt.

Dadurch sind die laufenden Verwaltungsgebühren niedriger, was sich positiv auf die Rendite auswirkt. Insgesamt performen sie zudem besser und erwirtschaften mehr Rendite als der durchschnittliche aktive Fonds.

Die Fondsgesellschaft des Starinvestors Waffen Buffet, Berkshire Hathaway, ist eine der wenigen, die mit aktivem Fondsmanagement bessere Renditen erwirtschaftet als der Markt. Sogar er empfiehlt seiner Frau nach seinem Ableben das Vermögen in passive Fonds zu investieren.

 

Wieso ETFs oft die beste Wahl für den Fondssparplan sind

Unter den passiven Geldanlagen haben sich ETFs als besonders vorteilhaft für einen Fondssparplan herauskristallisiert.

ETFs sind Indexfonds, die einen gesamten Aktienindex, wie etwa den DAX oder den MSCI World, nachbilden. Die ETF-Gesellschaften erwerben Aktien von Unternehmen im selben Verhältnis, wie sie aktuell im Index vertreten sind.

Wenn Sie einen ETF erworben haben, entspricht Ihre Rendite dem Wachstum des zugrundeliegenden Marktes. Eine durchschnittliche Rendite von 7% p.a. auf einem längeren Zeitraum ist mit vielen ETFs realistisch.

 

Niedrige Verwaltungskosten bei ETFs

Die Verwaltungskosten eines ETFs liegen meistens deutlich unter 1% p.a. Zudem wird auf eine Gewinnbeteiligung verzichtet. Aktive Fonds verlangen Gebühren über 1% sowie hohe einmalige Anschaffungskosten. Unter Umständen kommt eine Gewinnbeteiligung hinzu, die bis zu 20% der Jahresrendite betragen kann.

 

Geringes Committment

Rentable Investments sind aufwendig.

In der Regel bedürfen sie Fachwissen und Zeiteinsatz. Nicht so die ETF-Sparpläne. Ihr einziges Committment ist die Sparrate. Diese sollte regelmäßig eingezahlt werden. Sie können allerdings entscheiden, ob Sie monatlich, vierteljährlich oder sogar jährlich einzahlen möchten

Mit einer monatlichen Sparrate, die Sie problemlos vom Gehalt entbehren können, ist es am leichtesten. Durch die Einrichtung eines Dauerauftrags wird der Fondssparplan zum „Set and Forget“-System. Er funktioniert automatisiert. So wird der Weg zur Million psychologisch und zeitlich vereinfacht.

 

Hohe Risikostreuung mit ETFs

ETFs diversifizieren das Anlagerisiko, da sie gestreut in viele Unternehmen investieren. Beliebt sind ETFs, die den MSCI World Index nachbilden. Er beinhaltet die größten 1.600 Unternehmen der Welt aus 23 Industrieländern. Einen ETF auf den MSCI World zu kaufen, bedeutet, an der Entwicklung der Weltwirtschaft zu profitieren.

Ein Totalverlust wäre mit einem weltweiten Systemausfall gleichzusetzen. Er ist regional und branchentechnisch weit gestreut, weshalb er als risikoarm gilt. Tatsächlich konnte der MSCI World in den letzten Jahren konstant 7,7% p.a. erwirtschaften.

 

Wann müssen Sie mit einem Fondssparplan anfangen, um bis zur Rente Millionär zu sein?

Sie möchten mit einer Millionen Franken in den Ruhestand gehen?

Mit einem Fondssparplan gelingt es Ihnen mit geringem Zeiteinsatz.

Wir zeigen Ihnen, in welchem Alter Sie mit welcher Sparrate einen Fonds besparen sollten, um bis zum 65. Lebensjahr eine Millionen Franken erwirtschaftet zu haben.

Gehen wir von folgenden Bedingungen aus:

  • Monatliche Sparrate wird zu Beginn des Monats eingezahlt
  • Die Verrechnungssteuer beträgt 35%
  • Eine durchschnittliche Rendite von 7% p.a. wird erwirtschaftet
  • Der Eintritt in das Rentenalter liegt bei 65 Jahren
  • Der Fonds ist thesaurierend – der Zinseszinseffekt greift

 

Während ein 20-jähriger lediglich 571,97 Franken monatlich einzahlen muss, benötigt ein 30-jähriger beinahe den doppelten Betrag.

Je früher Sie beginnen, desto geringer ist die monatliche Belastung.

 

Der Aktionsplan zur entspannten Million

Jetzt sind Sie gefragt. Mit der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie Ihr Vermögen mit einem Fondssparplan aufbauen. Am Beispiel des ELVIA e-Invest für Fondssparpläne.

 

1.Ziel bestimmen

Bevor Sie ein Depot eröffnen, sollten Sie sich über die Ziele im Klaren sein. Was möchten Sie erreichen?

Eine Millionen Franken sind eine schöne Summe. Doch ein Fondssparplan lohnt sich auch für kleinere finanzielle Ziele.

Wenn Sie eine ungefähre Ergebnissumme in Kopf haben, fällt das weitere Vorgehen leichter.

 

2.Sparrate festlegen

Welchen Betrag können Sie monatlich entbehren?

Gerade wenn es sich um Ihr Erstinvestment handelt, fangen Sie lieber klein an. Wählen Sie einen Betrag, auf den Sie mit Sicherheit für die nächsten zehn Jahre monatlich verzichten können.

Langfristig können Sie die Rate erhöhen. Oder Sondereinzahlungen vornehmen.

Doch gerade zu Beginn ist es wichtig, dass Sie diszipliniert und kontinuierlich einzahlen.

Um von dem rentablen Robo Advisor von ELVIA e-Invest für Fondssparpläne (interner Link) zu profitieren, benötigen Sie zudem ein Startkapital von 5000 Franken.

 

3.Anlagetyp bestimmen

Kennen Sie Ihr Risikoprofil?

Möchten Sie für Ihr Alter vorsorgen oder andere Investitionen ergänzen? Wenn Sie über andere Rücklagen verfügen, können Sie eher ein höheres Risiko eingehen.

ELVIA e-Invest ermittelt Ihren Anlagetypen in wenigen Schritten. Und findet anschließend die besten Komponenten für Ihren Fondssparplan.

 

4.Depot eröffnen

Eröffnen Sie ein Depot über uns bei unserer Partner Bank der Saxo Bank. Die Ergebnisse aus dem vorherigen Schritt nutzen wir, um Ihren ETF-Sparplan zu erstellen. Später können Sie Anpassungen vornehmen, wenn Sie etwa das Risiko erhöhen möchten.

Aus rechtlichen Gründen müssen wir Ihre persönlichen Daten verifizieren. Entweder online über Video-Ident oder auf dem postalischen Weg.

 

5.Regelmäßig einzahlen

Regelmäßigkeit.

Darauf fußt der Erfolg Ihres Fondssparplans.

Nachdem Sie das Startkapital eingezahlt habe, stellen Sie sicher, dass die monatliche Sparrate eingeht. Im Optimalfall richten Sie einen Dauerauftrag ein. Nach wenigen Monaten haben Sie sich daran gewöhnt.

Sollten Sie überraschend mehr Bargeld zur Verfügung haben, können Sie den Fondssparplan auch spontan aufstocken. Bei Bedarf natürlich auch eine Zahlung aussetzen.

 

6.Robo Advisor Vermögen verwalten lassen

Sie können sich fortan um schönere Dinge kümmern. Unser Robo Advisor behält die dynamischen Finanzmärkte für Sie im Blick.

Kontinuierlich evaluiert er die Ergebnisse, nimmt Anpassungen vor und wechselt ETFs gegen Alternativen aus, die besser Ihrem Profil entsprechen.

Dabei behält er Ihr gewünschtes Risiko und Renditeziel im Blick.

 

7.Renditen genießen

Ihr automatisierter Fondssparplan generiert regelmäßig Renditen. Wir investieren diese für Sie, um den Zinseszinseffekt zu maximieren.

Lehnen Sie sich entspannt zurück und beobachten Sie, wie sich Ihr Vermögen aufbaut.

Profitieren Sie ab einer einmaligen 
Anlagesumme von 5000 Franken

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